Die Grotten des Catull, die Kirche S.Pietro in Mavino, die Scaligerburg, Palazzo Callas…die geschichtliche Bedeutung von Sirmione ist mit seinem landschaftlichen und touristischem Flair gleichzusetzen.
Die besondere Form dieses Stückes Land, umgeben von Wasser und im Norden mit drei Hügeln Cortine, San Pietro in Mavinas und die „Grotten des Catull“, hat die Halbinsel schon zur Römerzeit zum Ferienziel für reiche oder adelige Familien gemacht.
Auf dem Hügel „Grotte des Catull“ erheben sich die Überreste einer römischen Villa (1. Jhdt. n. Chr.), welche Überlieferungen dem Dichter Catull zuschreiben, der im 1. Jhdt. v. Chr. gelebt hat. Die „Grotten des Catull“ stellen die wichtigsten Ausgrabungen Norditaliens dar.
Aber Sirmione ist nicht nur Geschichte und Natur: Eine warme schwefelhaltige Quelle, die Bojola, die aus einer Tiefe von 250 m am Ostufer entspringt macht die Stadt zu einem der bekanntesten Kurorte.
Und nicht zu Letzt gibt es in Sirmione zahlreiche Fremdenverkehrsattraktionen wie Strände, Märkte, Shopping-Möglichkeiten.
In Sirmione vergehen Tage und Nächte wie im Flug!